GET GOSPEL

Das musikalische Team

 

Tim Roth am Schlagzeug sorgt für den guten Takt. Klaus "Ede" Schnur: an der E-Gitarre lässt es rocken, Florian Rosa: sorgt am E-Bass für die richtige Basis.

Patrick Egge oder einer seiner Kollegen begleiten uns bravourös am Piano.

Unter Kontrolle von: Philine Huppert.

Sie bringt Ordnung in das Chaos.

 

 

Philine Huppert

 

Philine Huppert wurde 1993 in Ulm geboren und sammelte bereits seit ihrem 6. Lebensjahr

vielfältige Chorerfahrungen sowohl im klassischen Bereich als auch in anderen Stilrichtungen wie

Jazz und Gospel. In ihrer Kindheit erhielt sie Unterricht in Klavier, Geige und Gesang.

Seit 2012 studiert Philine Huppert Schulmusik mit dem Hauptfach Gesang an der Staatlichen

Hochschule für Musik Trossingen und absolvierte in ihrem Leistungsfach Dirigieren Meisterkurse

u.a. bei Marcus Creed und Hans-Christoph Rademann. Seit 2016 studiert sie das Verbreiterungsfach

Jazz- und Popularmusik an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen.

 

Aus der Presse:

 

11.12.2016 Südkurier
Villingen-Schwenningen

Ein Jubel aus 120 Kehlen: Gospel-Konzert im Franziskaner-Konzerthaus


Gospel-Konzert im Franziskaner-Konzerthaus mit vier exzellenten Chören aus der Region sorgt für stehende Ovationen und hingerissene Zuhörer.
Vier Chöre – eine Leidenschaft: Zum Abschluss füllten 120 Stimmen den Konzertsaal.
VS-Villingen – Es war ein Gipfeltreffen exzellenter Gospelchöre aus dem Landkreis Schwarzwald-Baar und es bescherte dem Publikum das herzergreifende Erlebnis inniger, fröhlicher Sangeskunst zum Lob Gottes. Das Konzerthaus Franziskaner war am Samstag voll besetzt; ergriffen und aufgewühlt zugleich lauschten die Besucher den Gospels und Spirituals von Chorus Mundi, Cross Notes, Get Gospel und Laetitia Chor. Das Programm dauerte drei Stunden, doch die Zeit verflog wie im Fluge. Höhepunkt war der gemeinschaftliche Jubel aus 120 Kehlen; stehende Ovationen waren der Dank.
"Vier Chöre – eine Leidenschaft" fasste Moderator Henry Greif die gemeinsame Basis der Amateur-Sängerinnen und -Sänger zusammen. Alle Ensembles begeisterten mit eigenem, unverwechselbarem Profil, kontrastreichem Programm und erstaunlicher stimmlicher Homogenität auf künstlerisch hohem Niveau – diese Chöre sind Perlen in der schillernden Musiklandschaft im und um das Oberzentrum herum. Den Auftakt machte Chorus Mundi und
gab mit Come let us sing ein schwingendes, übermütiges Motto vor, das zugleich als Signal für einen Kontext jenseits von klingender Weihnachtsseligkeit gedacht war.
Hingabe, Können und ansteckende Freude am Gesang kennzeichneten alle Darbietungen.
Mit Bezug zum Tag der Menschenrechte hatten die Chöre eine Gruppe von Amnesty International eingeladen. Würden die Menschen mehr miteinander singen, wäre die Welt friedlicher – davon waren die Besucher des Abends restlos überzeugt. Der vielseitige Jacob Fauser dirigierte den Chor der Welt mit enthusiastischer Präzision, löste zwischendurch Manuel Draxler am Klavier ab und übernahm bei dem poppig arrangierten Thank You Lord obendrein die Rolle des Stimmführers. Der Chor glänzte mit phantastischer Biegsamkeit auch bei schwieriger Rhythmik und Verschachtelung der Lagen etwa bei der eigenwillig-grandiosen Version von Bridge over troubled water. Ein Traum wurde mit Unterstützung von 800 Stimmen aus dem Saal wahr – I have a dream, sang das Publikum mit beachtlicher Verve.
Der Laeitita Chor aus Furtwangen-Neukirch vermittelte unter der Leitung von Sabine Pander mitreißende Freude. Dies mit gut hundertjährigen Spirituals wie Wade in the Water ebenso wie mit rockig angehauchtem Gotteslob unserer Tage (You raise me up) und dem elegisch interpretierten Paradise. Frauen waren in allen Chören in der Überzahl, am meisten bei Cross Notes von der Jakobusgemeinde Niedereschach Dauchingen, da nur vier Männer pointierte Akzente im weiblichen Gesang setzen. Thomas Schneider sorgte mit punktgenauem Dirigat für exakte Einsätze und weiche Dynamik; das familiäre Instrumentaltrio mit Elias, Tabea und Valentin Schneider an Klavier, Cello und Kontrabass bereicherte den Chorklang mit instrumentaler Farbigkeit.
Beim Auftritt von Get Gospel steigerte sich die hingebungsvolle Freude im Publikum endgültig zur Partystimmung. "Fühlen Sie sich frei!" Leiterin Sinnika Kimmich motivierte die Besucher mühelos nicht nur zu percussivem Klatschen, sondern gar zum Tanzen und
Mitsingen. Shackles, Heavens highway, Operator waren die eher fetzigen Titel zur temperamentvollen Freude über Jesu Geburt; Give us peace lautete die andächtige Bitte im Gewand eines gesungenen Gebets.
Das große Konzerthaus war voll besetzt, die Menschen waren hingerissen.
Hatte schon jeder Chor für sich das Publikum verzaubert, folgte im letzten Block die opulente Fusion zum 120-köpfigen Ensemble. Die Besucher klatschten euphorisch und als die Zugabe als einziger weltlicher Titel verklungen war, hielt es sie nicht mehr auf den Plätzen: Thank You for the Music lautete die fulminante Schlusshymne.
Lange Vorbereitung
Bis ins Jahr 2014 reichen die Vorbereitungen für das gemeinsame Gospel-Konzert zurück. Das Motto war Programm; 4gospels.sbk – vier Chöre, eine Leidenschaft. Das Projekt wurde in Kooperation mit dem Kulturamt Villingen-Schwenningen realisiert; Schirmherr war Landrat Sven Hinterseh. (cn)

 

 

Fotos: M. Fellhauer

 

Schwarzwälder Bote 02.12.2014 von Rainer Bombardl

 

Chor steckt  Zuhörer mit Freude an Gesang an

 

Hüfingen. Enthusiastisch und mit einer beeindruckenden Freude am Gesang stimmte das Konzert des Villinger Gospelchors "Get Gospel" in der Hüfinger Stadtkirche St. Verena auf eine fröhliche Adventszeit ein. Das Ensemble unter der Leitung seines Dirigenten Rolf Wiechert präsentierte sich als eine Gemeinschaft, die als Chor und auch solistisch begeistert. Die Gruppe reüssierte mit dem Rezept, möglichst vielen ihrer Mitgliedern die Chance zu einem Soloauftritt zu geben.

Die ausgelassene Stimmung, die der Gospelchor mit seinen Liedern verbreitete, war ansteckend, und schon bald saß keiner der Besucher mehr ruhig auf seinem Platz. In der Stadtkirche war eine Stimmung entstanden, die nichts mehr mit der Besinnlichkeit der Adventszeit zu tun hatte. Trotzdem gründeten die meisten der Songs auf einem tiefen religiösen Glauben. Eine Band mit E-Bass, E-Piano, E-Gitarre und Schlagzeug stärkte die Wirkung des Gesangs, der vom ersten bis zum letzten Takt rhythmisch und effektvoll wirkte. "Get Gospel" gelang es, für einen Abend den Gesang zur Show ohne Nebeneffekte zu machen. Dafür stand jeder einzelne der Sänger, die ihr Publikum mit ihrem Elan und ihren Emotionen in die Welt des Gospels mitnahmen.

Zwei Zugaben hatte der Gospelchor mitgebracht, und als er zum Klassiker "Oh Happy Day" anstimmte, hielt es keinen mehr auf seinem Platz. Get Gospel hatte die Herzen der Menschen erobert und eine Begeisterung ausgelöst, die voller Zuversicht auf die Adventzeit einstimmte.

 

 

 

GET GOSPEL

wird unterstützt von:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sowie:  Martin Ummenhofer und Ursula Kauffmann

 

 

 

 

 

 

 

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